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                              Tag der Heimatvereine

 

                                                         Foto: Heinz Krüssel

Das  Schmiedefeuer lodert in der Esse : das Schmiedeteam  des Heimatvereins Emsbüren fertigte für Albert Stegemann ein Kreuz, das künftig im Büro des Bundestagsabgeordneten in Berlin einen würdigen Platz erhalten soll.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

              Schnupperstunde in alte Handwerksberufe!

Eine Schnupperstunde in einem alten Handwerksberuf "Schmied" absolvierte die "Hannah-Hreis" Gruppe, eine Gruppe der KfD Spelle. Frau  Gajewski, die Leiterin der Gruppe, hatte diesen Abend mit dem Schmiedeteam  am Heimathof Emsbüren , in der traditionellen Schmiede , organisiert. Am 07.03.2016 war es soweit . Die Frauen hatten einen Pflanzstab mit zwei Schnörkel, 

die Schweißnaht an der Verbindungsstelle mit einer Schelle versehen, ausgewählt, den sie anfertigen möchten.

Nach einer kurzen Begrüßung wurde die Schutzkleidung angelegt, und die Gruppe wurde auf die Gefahren

beim Umgang mit den zum Teil bis zu 1000 Grad C erwärmten 

                       

Metallstäben unterwiesen. Ein Arbeitsschritt wurde vom Schmiedeteam erklärt,

 

dann ging es an die Arbeit. Die beiden Schmiedefeuer wurden in der Vorbereitungszeit angeheizt

 

                        

und das Material zusammengestellt. Die Schwerstarbeit " das Schmieden" leisteten die Frauen.

 

              

Das Schmiedeteam unterstützte bei der Formgebung

                      

und baute die Einzelteile zusammen.

 

Das Schmiedeteam gestaltete gerne diesen Abend. Frau Gajewski bedankte sich nach getaner Arbeit

 

Mit einem herzhaften Gastgeschenk.

 

 

Mit einem Gruppenfoto endete die Veranstaltung.

 

Hermann Stein  vom Schmiedeteam

 

 

 

 

 

 

 

Gitter vor den Fenstern am Kirchturm der       

St.Andreas Kirche

 

Spielende Kinder beschädigten trotz vorhandener Netze immer wieder die Bleiverglasung.

Nach reiflicher Überlegung beschloss man ,die Fenster mit Gittern zu versehen.

In Absprache mit Herrn Reinartz, Architekt des Bistums Osnabrück, wurde ein Mustergitter erstellt.

Herr Paus erklärte sich bereit, das Material zu liefern .

Spanplatten für die Plattform spendete die Firma Rothkötter.

Die Gitter wurden vormontiert und die Befestigungspunkte gesetzt. Danach erfolgte die Verzinkung und das Aufbringen der Farbe in der Lackiererei der Fa. Paus. Nachdem die Scheiben ausgebessert wurden , konnten die Gitter angebracht werden.

Das Team der Schmiede: Hermann Beck, Willi Gösse, Heinz Darpel, Werner Kappenberg und Hermann Stein. Die Gitter wurden ehrenamtlich in 150 Stunden angefertigt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Team der Schmiede am Heimathof in Emsbüren baut ein Gartentor für Bischof Dr. Franz-Josef Bode in Osnabrück

 

Am 25. Mai 2013 führte Bischof Dr. Franz-Josef Bode seine Visitationsreise anlässlich der Firmung im Kirchspiel Emsbüren durch.

In seinem Terminkalender stand ein Termin: Schmiede auf dem Heimathof. Seit einigen Jahren ist es hier Tradition, dass die Väter der Ertkommunionkinder für ihr Kind, in der Schmiede auf dem Heimathof , ein Kreuz schmieden.

Kurz entschlossen legte der Bischof eine entsprechende Schutzkleidung an und schmiedete

unter Anleitung der anwesenden Schmiedetruppe und vor den Gästen ,ein Kreuz, als symbolische Wertschätzung dieser Aktion.

 

In einer anschließenden Gesprächsrunde unterhielt sich der Bischof mit den geladenen Gästen der vier Kirchengemeinden und mit Herrn Hermann Paus.

Herr Paus erklärte dem Bischof den Ursprung der Schmiede und die Aktivitäten des Schmiedeteams in dieser Einrichtung.

Der Bischof erwähnte, dass er sich in seinem Garten am Bischofssitz in Osnabrück, zwischen zwei vorhandenen Sandsteinpfeilern, ein schönes Tor vorstellen könnte.

Kurz entschlossen plante Herr Paus, um den Wunsch des Bischofs umzusetzen. Ein Besichtigungstermin mit dem Architekten des Bistums, Herrn Reinartz, und einer Abordnung des Schmiedeteams wurde vereinbart.

Herr Reinartz präsentierte einen mit dem Bischof abgespochenen Entwurf, der im technischen Büro der Fa. Paus vefeinert wurde.  Dort bestellte man auch die erforderlichen Materialien. Nach deren Anlieferung wurde es zugeschnitten und für die Montage vorbereitet. Der Grundrahmen wurde auf einer Richtplatte zusammengebaut. 

Erste Anpassung an den vorhandenen Türbändern (Hespen) vor Ort in Osnabrück

Die Änderungswünsche des Architekts, der Ausbau mit den Zierstäben und dem Wappen des Bistums Osnabrück, erfolgte in der Schmiede am Heimathof.

Die farbliche Gestaltung beruht auf eine Feuerverzinkung auf der,in der Lackiererei der Fa. Paus , eine Zweikomponenten-Beschichtung, die  den bereits vorhandenen Gegebenheiten angepasst ist, aufgebracht wurde.

In der Schmiede auf dem Heimathof wurden Riegel und Beschläge angebracht. Das rechte Tor erhielt das Wappen des derzeitigen Bischofs.

Das Tor auf der linken Seite erhielt eine kleine Tafel mit der Inschrift: "Erstellt vom Schmiedeteam auf dem Heimathof in Emsbüren                        September 2014 " 

Einbautermin war der 25.09.2014

Die Werkzeuge und das Tor wurden auf einen Anhänger verladen. Das Zugfahrzeug, ein Kleinbus der St. Andreas Gemeinde, brachte alle nach Osnabrück.

Der Bischof begrüßte die Mannschaft aus Emsbüren.

Die Tore wurden an Ort und Stelle gebracht

und eingehängt. Der Einbau verlief reibungslos.

Zum Dank lud der Bischof das Schmiedeteam, Herrn Paus, Herrn Overberg mit den Frauen zur feierlichen Übergabe am 09.11.2014 ein.

Nach einer gesamten Arbeitszeit von ca. 135 Stunden konnte diese Aktion abgeschlossen werden.

Der zeitliche Aufwand wurde ehrenamtlich geleistet.

Der Lieferant führte den Rechnungsbetrag, als Spende, caritativen Zwecken zu.

 

"Das Team der Schmiede auf dem Heimathof"

(v.l.) Hermann Beck, Werner Kappenberg, HeinzDarpel, Hermann Stein, Wilhelm Gösse

4.v.l.  Bischof Bode, 6. v.l. Herr Paus

 

 

 

 

 

 

              Kreuze schmieden

 

Pastor Burke hatte zum Kreuze schmieden eingeladen.

 

Hermann Beck zeigte zuerst, was beachtet werden muß.

 

Alle zogen sich Arbeitskleidung an und dann ging es los

 

"Ob ich das schaffe?"

Diakon Christian Eilers fängt an  und es klappt ganz gut.

Auch Gemeindereferentin Andrea Farwick versucht , mit dem Hammer zu treffen. Kein Problem!

Pastor Heiner Mühlhäuser bearbeitet das glühende Eisen.

Dekanatsreferent Bernward Rusche haut zu und das Eisen nimmt Form an.

"Marmor , Stein und Eisen bricht........"

 

Wo ist der Rest des Eisens geblieben?

Man erkennt ja schon ein Kreuz.

Das Kreuz wird mit einer Messingbürste glänzend gebürstet.

So erhält das Kreuz einen schönen Schimmer.

Auch Gemeindereferent Holger Berentzen versucht , aus dem Stück Eisen ein Kreuz zu schmieden.

Pastor Burke kennt sich mit dem Schmieden schon gut aus. Er hat schon mehrere Kreuze geschmiedet.

Die ersten haben ihr Kreuz fertig und sind froh, dass sie es geschafft haben.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen.

 

 

 

Dann fängt Dekanatsjugendreferentin Kerstin Heeke an.

 

 

 

Das Kreuz bekommt den letzten Schliff.

 

 

Stolz zeigen sie ihr Werk.

 

 

 

Es kann sich sehen lassen.

 

Alle Kreuze sind fertig und gut gelungen. Jedes ist ein Unikat.

 

 

 

 

 

 

 

Priester aus dem Bistum schmieden  ein  Kreuz

Jens Brandebusemeyer aus Lingen, Heiner

Langewand aus Osnabrück,

Hubert Schütte aus Fürstenau, Andreas Loheider aus Ostercappeln und...

Pastor Thomas Burke erklärt:" Es ist ganz einfach, Jungs."

....Ansgar Stolte aus Ankum, August Wallenhorst aus Osnabrück,

Johannes Bartke aus Haselünne und Thomas Burke aus Emsbüren

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


        Ein Kreuz für mein Kind

Väter und Mütter schmiedeten in der Schmiede auf dem Heimathof ein Kreuz zur Erstkommunion für ihr Kind










Herr Diekmännken zeigt zuerst, wie ein Kreuz geschmiedet wird und was beachtet werden muß


und dann ging es los...

Das Eisen wurde erhitzt...



und dann auf dem Amboss

mit dem Hammer bearbeitet.


Jedes Kreuz war individuell.


 

 

 











Zuletzt wurden die Kreuze gebürstet.Danach hatten sie einen schönen Glanz.


In ca. einer Stunde entstand ein handgeschmiedetes Kreuz aus einem Stück Eisen,

das am Tag der Erstkommunion gesegnet und an die Kinder überreicht wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach der schweisstreibenden Arbeit gab es ein Erfrischungsgetränk und man konnte sich unterhalten.

 

                         Gedenkstätte für früh verstorbene Kinder

Auf dem evangelisch-lutherischen Friedhof in Leschede wurde eine Gedenkstätte für früh verstorbene Kinder eingerichtet. Nach einem Gottesdienst wurde die Gedenkstätte der Öffentlichkeit vorgestellt. Pastor Marcus Droste erläuterte den Entwurf der Architektin.

In der Schmiede auf dem Heimathof stellte das Schmiedeteam eine Rose her. Das Material wurde von der Firma Ansgar Stein, Salzbergen und die farbliche Gestaltung von der Firma Paus, Emsbüren gestiftet.

Eine traurige Rosenknospe, bevor sie aufblüht, hat ihre Blätter verloren.

Ein Sandstein dient als Wasserstelle, um Kraft zu schöpfen. "Auf weitere Symbole wurde bewusst verzichtet, damit viel Spielraum für eigene Interpretationen da ist", so die Architektin Una Neumann, Wupperrtal, "denn jeder trauert anders und jede Situation ist anders".

Ein Platz um Ruhe zu finden.

 

                      Rosenbogen für das Elisabethhaus

Anfertigung eines Rosenbogens für die Elisabeth-Statue am Elisabethhaus

Herr Bolz aus Flörsheim-Wicker schmiedete 15 Rosen und ein Herz aus Rosen für den Rosenbogen

Nach Rücksprache mit der Oberin, Schwester Maris, und Herrn Paus wurde ein Rosenbogen entworfen und in der Schmiede auf dem Heimathof vom Schmiedeteam angefertigt.

Dieser Rosenbogen steht an der Zufahrt zum Elisabethhaus.

 

               Rosenbogen für den Pfarrgarten

Dieser Bogen, in der Schmiede auf dem Heimathof gefertigt,  wurde im Pfarrgarten für die Marienstatue aufgstellt.

 

Ein Kreuz ,zum Tragen z.B.vor Prozessionen, für die  St.Marienkirche Listrup

Der Ständer ist für das Kreuz , damit es im Altarraum aufgestellt werden kann. Er hat 3 Stützen und 2 Ringe als Halterung für den Stiel , der am Kreuz angebracht wurde. 6 Messingkugeln verzieren den unteren Ring.

Der Korpus wurde aus einem Stück Flachstahl in Handarbeit geschmiedet und geformt. Der aus Kupfer bestehende Lendenschurz wird mit Kupferband gehalten.Die Krone ist ebenfalls aus geflochtenem Kupfer.

Die Vergoldung des Korpus ,mit einer Blattgoldauflage ,wurde von Alex Fangmeyer aufgebracht.

Kaplan Markus Brinker segnete das Kreuz vor der Fronleichnamsprozession.

 

 

 

 

 

 

 

      Preis für "Kreuze schmieden"

                                                                           Foto: Patrick Kleibold

  Freude über den Bonifatiuspreis: Prälat Erich Läufer, Reinfried Diekmännken, Msgr. Georg Austen, Gemeindereferentin Adelinde Tecklenborg, Hermann Stein, Ewald Hülsing, Hermann Beck, Willi Gösse und Werner Wolbers.                     

Das Projekt"Kreuze schmieden" der katholischen Kirchengemeinde St. Andreas in Emsbüren ist mit dem 2. Platz beim Wettbewerb um den "Bonifatiuspreis für missionarisches Handeln in Deutschland" geehrt worden.

 

Der Stifter des Bonifatiuspreises, Prälat Erich Läufer, überreichte die Auszeichnung, die mit einem Preisgeld von 1500€ verbunden ist.

Die Preisvergabe fand während der Festveranstaltung zur Eröffnung der Diaspora-Aktion in Stuttgart statt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Historische Schmiede aufdemHeimathof
Historische Schmiede
In diesem Fachwerkgebäude ist das Inventar einer alten Dorfschmiedeuntergebracht.


In der Schmiede
Ein ehemaliger Lehrling und späterer Gesellebei der Familie Overberg mit seinem Team.

Fertigung eines Rundbogenfensters
Ein Schlosser fertigt ein Rundbogenfenster

Aufbau der Feuerstelle
Am Kamin wird die Feuerstelle für die beiden Schmiedefeuer / Essen eingerichtet

Montage des Rauchfangs
Über den Feuerstellen wird ein großflächiger Rauchfang montiert

Das Schmiedefeuer brennt zum 1.Mal
Das Schmiedefeuer wurde zum ersten Mal angezündet
Erfrischung nach getaner Arbeit
Erfrischungsgetränke nach der" Schweißarbeit"

Türschild
Herr Beckhat zum Einzug ein Türschild geschnitzt


Die Frauen sorgen für Kaffee und Kuchen
Die Frauen sorgen für Kaffee und Kuchen

Zur Stärkung gibt es Kaffee und Kuchen
Die Männer stärken sich
Blumenpyramiden
Für die Dorfverschönerung wurden 12 Blumenpyramiden angefertigt, hier ein Muster im Rohbau
Rohbau des Zunftbaumes
Der Rohbau eines Zunftbaumes wird begutachtet


Zunftbaum am Ortseingang von Emsbüren
Der Zunftbaum am Ortseingang von Emsbüren

Kerzenständer
Kerzenständer
Kerzenständer
Kerzenständer für die ev. Luth. Kirchengemeinde


Seitenschutz für eine Rampe
Geländerfür eine behindertengerechte Treppe
 Ein Stangenherd wird restauriert
Ein Stangenherd wird restauriert
Kerzenständer für die Priesterweihe
Kerzenständer auf Sandstein für die Priesterweihe
Ludger Abeln vom NDR in der Schmiede
Ludger Abeln (hier in der Schmiede mit dem Schmiede- Team)berichtet im NDR über Emsbüren